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Schweizer stimmen gegen Atomkraftwerke

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Das Atomkraftwerk Leibstadt in der Schweiz. (Bild: Nawi112, Wikimedia, CC BY-SA 3.0)

21. Mai 2017

Die Menschen in der Schweiz wollen keine neuen Atomkraftwerke mehr.

Die Schweiz ist ein Nachbar von Deutschland, Österreich und Liechtenstein. Auch an Italien und Frankreich grenzt der Staat an. Gesprochen wird in der Schweiz nicht nur Deutsch. Die Schweizer reden auch auf Französisch, Italienisch und Rätoromanisch.

Am Sonntag ist in der Schweiz eine Volksabstimmung gemacht worden. Die Erwachsenen im Land durften sagen, ob sie für oder gegen etwas sind. Es ging darum, wie in der Schweiz Strom gewonnen werden soll. Den Ergebnissen zufolge stimmten die Menschen dafür, dass es künftig anders läuft. Strom soll noch mehr aus Wasser, Wind oder Sonne gewonnen werden. Außerdem wollen die Schweizer keine neuen Atomkraftwerke mehr.

In Atomkraftwerken wird Strom mit Atomen gewonnen. Atome sind winzig kleine Bausteine. Mit einem gewöhnlichen Mikroskop kann man sie nicht sehen. Jedes Atom hat einen Kern. Die Kerne werden im Atomkraftwerk gespalten. Dabei entsteht große Hitze. Mit dieser Hitze wird Wasser verdampft. Der Wasserdampf treibt große Maschinen an, die dann den Strom erzeugen. Viele Atomkraftwerke benutzen das chemische Element Uran, um den Atomkern zu spalten. Uran ist sehr gefährlich. Es strahlt radioaktiv. Die Strahlen können Menschen krank machen.

(AfK)

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